1. Die aufregendsten Attraktionen
Klar, ein Freizeitpark ist nichts ohne Achterbahnen, Geisterhäusern und anderen Fahrgeschäften. Davon gab es natürlich auch in den Disney-Parks mehr als genug. 4 Tage haben da nicht ganz ausgereicht, um wirklich alles auszuprobieren. Deshalb haben wir uns immer schon im Vorhinein über die Attraktionen der jeweiligen Parks informiert und uns gleich auf unsere Top-Prioritäten gestürzt. Die da waren:
Expedition Everest (Animal Kingdom)
Diese Achterbahn ist einer Reise durch den Himalaya nach empfunden. Sie führt die Passagiere ins Innere eines künstlichen Berges, wo es dann im Vorwärts- und Rückwärtsgang durch die Dunkelheit geht. Ein Treffen mit dem Yeti rundet diese rasante Fahrt geschmacklich ab. Wie ihr unten seht, war ich begeistert:

Splash Mountain (Magic Kingdom)
Kathi ist normalerweise nicht leicht für Achterbahnfahrten zu gewinnen, aber bei Splash Mountain hat sie sogar zwei Mal neben mir Platz genommen. Es galt dabei, in kleinen Kanus kleine und größere Wasserfälle möglichst trocken zu überstehen. Wie das Motto der Achterbahn ("Dry is not an option") jedoch schon vermuten lässt, gelang dies nur den Wenigsten und uns schon ganz und gar nicht.

The Hollywood Tower of Horror (Disney Studios)
Diese Attraktion ist in einem nachgebauten Hotel aus dem Jahre 1939 angesiedelt. Man besteigt dabei einen klapprigen, alten Aufzug und wird in den 13. Stock gebracht. Dort angekommen versagt der Aufzug jedoch seinen Dienst und es geht im Freien Fall wieder runter. Und dann wieder rauf. Und dann - richtig - wieder runter :-)

2. Das leckerste Essen
Aber auch in kulinarischer Hinsicht hat sich unser Ausflug ins Disney World bezahlt gemacht. Das Angebot an Köstlichkeiten war wirklich riesig und reichte von Imbissbudenkost bis hin zum Haubenrestaurant. Ein Höhepunkt unseres Aufenthalts war sicher unser Abendessen im mexikanischen Restaurant des Epcot-Parks. Angesiedelt vor einer nachgebauten Aztekenpyramide und einem kettenrauchenden Vulkan bot dieses Restaurant ein wunderschönes Ambiente. Seht selbst:

Zu Kultstatus in den Parks haben es die so genannten smoked turkey legs (also geräucherte Truthahnstelzen) gebracht. Nachdem wir in den ersten Tagen immer wieder Leute mit diesen Leckereien gesehen haben, ließen wir es am letzten Tag auf einen Selbsttest ankommen. Und ja, die waren wirklich erstaunlich lecker. Und nein, ich habe nicht alle beiden turkey legs vom Foto alleine verspeist ;-)

3. Die kuscheligsten Disney-Charaktere
Auf der gesamten Disney-Parkfläche kann es immer wieder vorkommen, dass man einem Charakter aus einem Disneyfilm über den Weg läuft. Da gibt es beispielsweise lebensgroße Mickey Mäuse, Goofy und Pluto, Donald und Daisy, und und und... Für kleine Kinder ist das natürlich der Wahnsinn. Und für europäische Austauschstudenten gewissermaßen auch.
Hat man sich erst einmal durch die Schlange zu einem dieser Disney-Charaktere nach vorne gearbeitet, stehen diese geduldig für Umarmungen, Fotos und Autogramme zur Verfügung. Wir haben also fleißig gesammelt und auch einige nette Begegnungen vorzuweisen:
4. Die besten Fotos
Wie schon erwähnt, ist das nur ein kleiner Teil unserer Disney-Fotosammlung. Aber man muss ja irgendwann mal auch zu einem Ende kommen. Deshalb lassen wir hier nur noch einige Bilder zu Wort kommen und halten selbst (weitgehend) die Klappe. Enjoy!
Kathi bei der verückten Teeparty aus Alice im Wunderland. Euer Lob über den raffinierten Bildaufbau nehme ich gerne im Kommentar-Bereich entgegen.Eis ist gut. Eis in Mickey-Maus-Form ist besser.







1 Kommentar:
Haben eure letzten Berichte verschlungen - waren ja im Schnee unterwegs. Manfred, wir gratulieren zum Fotoaufbau der verrückten Teeparty bei Alice im Wunderland. Bin sicher Kathi hat das Lied gesungen!!!
Schön das ihr wieder gut - wenn auch verspätet - zurück seid.
Bussi
Mum u. Dad
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